Dienstag, 23. Dezember 2003
interess-e-an-t
may, 10:28h
Mit meinem Holden läuft eigentlich alles ganz gut, wenn da das Wörtchen eigentlich nicht wäre. Wenn er im Stress ist, dann ist er nicht sehr einfühlsam und unwirrsch, wobei der Stress meinst eigenverursacht ist und mit einem tiefen Durchatmen sicher zubewältigen wäre, aber vielleicht bin ich da nicht einfühlsam genug.
Am Wochenende habe ich mich mit einem alten Freund lange unterhalten, den ich jetzt seit kürzerer Zeit wieder öfter sehe. Irgendwie erstaunlich, wie gut man mit ihm reden kann, wo wir uns vor 5 Jahren die meiste Zeit angeschwiegen hatten. Wir redeten am Telefon und redeten, 2 Stunden waren es sicher. Dann kamen wir auf die Idee, um 1Uhr, wir könnten uns noch treffen, er lud mich ein seine neue Wohung anzusehen, was ich tat. Ich blieb nicht lange, etwas 45 min. Aber es war ein perfekter Abend. Doch dann schrieb er mir eine Mail, in der mir mitteilte, das er mir etwas mitteilen müsse ;), er schrieb wirr, ich war verwirrt, obwohl ich mir schon, oder weil? ich wusste, was er mir andeuten wollte. Nach der dritten Mail, die dann ziemlich melankolisch klang und auch schon einige Zeit vergangen war, rief ich gestern an. Überraschender Weise war er äusterst erleichtert, dass ich alles halb so ernst nahm, und seine Äussserungen als netten Flirt betrachtete, er hatte schon Angst gehabt, dass ich ihm die Freunschaft kündigen würde.
Was ich nicht tat, wir redeten wieder über eine Stunde.
Ich denke nicht, dass er ein Mensch ist, in den ich mich verlieben werde, aber ich merke, wie ich beginne, unerfüllte Sehnsüchte auf ihn zu projezieren.
Am Wochenende habe ich mich mit einem alten Freund lange unterhalten, den ich jetzt seit kürzerer Zeit wieder öfter sehe. Irgendwie erstaunlich, wie gut man mit ihm reden kann, wo wir uns vor 5 Jahren die meiste Zeit angeschwiegen hatten. Wir redeten am Telefon und redeten, 2 Stunden waren es sicher. Dann kamen wir auf die Idee, um 1Uhr, wir könnten uns noch treffen, er lud mich ein seine neue Wohung anzusehen, was ich tat. Ich blieb nicht lange, etwas 45 min. Aber es war ein perfekter Abend. Doch dann schrieb er mir eine Mail, in der mir mitteilte, das er mir etwas mitteilen müsse ;), er schrieb wirr, ich war verwirrt, obwohl ich mir schon, oder weil? ich wusste, was er mir andeuten wollte. Nach der dritten Mail, die dann ziemlich melankolisch klang und auch schon einige Zeit vergangen war, rief ich gestern an. Überraschender Weise war er äusterst erleichtert, dass ich alles halb so ernst nahm, und seine Äussserungen als netten Flirt betrachtete, er hatte schon Angst gehabt, dass ich ihm die Freunschaft kündigen würde.
Was ich nicht tat, wir redeten wieder über eine Stunde.
Ich denke nicht, dass er ein Mensch ist, in den ich mich verlieben werde, aber ich merke, wie ich beginne, unerfüllte Sehnsüchte auf ihn zu projezieren.
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Montag, 24. November 2003
The Sekretary
may, 17:58h
Mit einer Freundin getroffen zum Cafe trinken, in eine Disko vor Öffnung, gegangen als es losging :) - was Essen und dann ins Kino. Ein teurer Sonntag, aber sehr erfüllt.
Der Film: The Secretary -
hat mir sehr gefallen.
Eine Cutterin (verletzt sich selbst um mit inneren Problemen fertig zu werden) wird aus der Psychatrie entlassen und sucht sich, da sie Schreibmaschinen schreiben gelernt hatte einen Job als Sekretärin. Es beginnt ein seltsames Spiel zwischen ihr und ihrem Chef. Sie erkennt ihren Sinn im devot-submessiven Lebensstil. Durch die Befehle ihrers Chefs kann sie sich vom cutten lossagen und von dem Erdrückenden Verhältnis zu ihren Eltern befreien, doch ihr Chef bekommt Angst vor seinem eigenen Verhalten, als die Spiele immer extremer werden.
Ein sehr schöner, angenehm lustiger Film, ohne jemals ins alberne abzutriften erzählt er von Dominanz und Unterwürfigkeit auf amüsante und auch anregende Art.
Ich kann diesen Film nur empfehlen.
Sehr schön fand, ich, dass klar wurde, dass Unterwürfigkeit nicht Willenlosigkeit bedeutet und das es sehr viele verschiedene Töne gibt und nicht jeder der dominant oder unterwüfig ist, gleich ist und alles mag. Auch wurde erzählt, dass sich das Spiel um Dominanz und Submission nicht mit Liebe und Zärtlichkeit ausschliesst.
Dieser Film hat definitiv zu diesem schönen Sonntag beigetragen.
Der Film: The Secretary -
hat mir sehr gefallen.
Eine Cutterin (verletzt sich selbst um mit inneren Problemen fertig zu werden) wird aus der Psychatrie entlassen und sucht sich, da sie Schreibmaschinen schreiben gelernt hatte einen Job als Sekretärin. Es beginnt ein seltsames Spiel zwischen ihr und ihrem Chef. Sie erkennt ihren Sinn im devot-submessiven Lebensstil. Durch die Befehle ihrers Chefs kann sie sich vom cutten lossagen und von dem Erdrückenden Verhältnis zu ihren Eltern befreien, doch ihr Chef bekommt Angst vor seinem eigenen Verhalten, als die Spiele immer extremer werden.
Ein sehr schöner, angenehm lustiger Film, ohne jemals ins alberne abzutriften erzählt er von Dominanz und Unterwürfigkeit auf amüsante und auch anregende Art.
Ich kann diesen Film nur empfehlen.
Sehr schön fand, ich, dass klar wurde, dass Unterwürfigkeit nicht Willenlosigkeit bedeutet und das es sehr viele verschiedene Töne gibt und nicht jeder der dominant oder unterwüfig ist, gleich ist und alles mag. Auch wurde erzählt, dass sich das Spiel um Dominanz und Submission nicht mit Liebe und Zärtlichkeit ausschliesst.
Dieser Film hat definitiv zu diesem schönen Sonntag beigetragen.
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Montag, 17. November 2003
PMS - ein Segen
may, 11:05h
Samstag 15.11.2003
-------------------------------
Ich sitze in meinem Auto und fahre zur Aufführung. Wenn ich alleine Autofahre, dann kann ich am besten nachdenken, dann gehen mir alle möglichen Dinge durch den Kopf.
An eben jenem Tag, Samstag eben, da hatte ich so eine seltsam depressive Stimmung. Kennst Du das? Du siehts vor Deinem inneren Auge eine Stadt, Strassen, Häuser, ein Gefühl steigt in Dir hoch, als wärst Du dort zu hause. Du versuchst das Bild schärfer zu bekommen, um herrauszufinden wo das ist. Doch je mehr Du Dich anstrengst, desto mehr verschwindet dieses Bild wieder in den hinteren Winkel Deiner Gehirnwindungen und Du kannst es einfach nicht mehr hervorzerren. Ich säufze, schimpfe kurz über den Autofahrer vor mir und werde mir meiner schlechten Laune bewusst.
Ich habe meine Tage, ob diese Laune damit zusammenhängt? Vielleicht kein PMS (Pre Menstruations Syndrom) sondern ein IMS (Inter Mesturations Syndrom)?
Von PMS habe ich ehrlich gesagt so wörtlich erst vor etwas 2 Jahren das erste mal gehört. Klar, so Aussagen von Männern "Du bist schlecht gelaunt, sag mal bekommst Du Deine Tage" - solche Sprüche kenn ich schon länger, aber das es dafür sogar einen medizinischen Ausdruck gibt, das hat mich ziemlich erstaunt. Ist aber äusserst praktisch. "Ist schon gut Schatz, bekommst Du Deine Tage?" - "Reg Dich doch nicht auf, das wird schon wieder - sag mal bekommst Du Deine Tage?" - Eigentich eine Rettung in jeder Not des Mannes, wenn SIE mal wieder schlecht gelaunt ist, man(n) muss sich nicht länger mit dem "Warum" auseinander setzen - es ist ja bestimmt PMS. "Ach Du bekommst sie erst in 2 Wochen? Naja vielleicht bist Du ja diesmal früher drann." Schön wie sensibel er dann nachfragen kann - aber die wirklichen Belange ausser Acht lassen. Ein richtiger Segen dieses PMS.
Ich fahre weiter, jetzt gemütlich über die Landstrasse - aber eigentlich wirklich ein Segen - "Ach weisst Du, ich bin heute schlecht gelaunt - PMS, du weisst schon"
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Ich sitze in meinem Auto und fahre zur Aufführung. Wenn ich alleine Autofahre, dann kann ich am besten nachdenken, dann gehen mir alle möglichen Dinge durch den Kopf.
An eben jenem Tag, Samstag eben, da hatte ich so eine seltsam depressive Stimmung. Kennst Du das? Du siehts vor Deinem inneren Auge eine Stadt, Strassen, Häuser, ein Gefühl steigt in Dir hoch, als wärst Du dort zu hause. Du versuchst das Bild schärfer zu bekommen, um herrauszufinden wo das ist. Doch je mehr Du Dich anstrengst, desto mehr verschwindet dieses Bild wieder in den hinteren Winkel Deiner Gehirnwindungen und Du kannst es einfach nicht mehr hervorzerren. Ich säufze, schimpfe kurz über den Autofahrer vor mir und werde mir meiner schlechten Laune bewusst.
Ich habe meine Tage, ob diese Laune damit zusammenhängt? Vielleicht kein PMS (Pre Menstruations Syndrom) sondern ein IMS (Inter Mesturations Syndrom)?
Von PMS habe ich ehrlich gesagt so wörtlich erst vor etwas 2 Jahren das erste mal gehört. Klar, so Aussagen von Männern "Du bist schlecht gelaunt, sag mal bekommst Du Deine Tage" - solche Sprüche kenn ich schon länger, aber das es dafür sogar einen medizinischen Ausdruck gibt, das hat mich ziemlich erstaunt. Ist aber äusserst praktisch. "Ist schon gut Schatz, bekommst Du Deine Tage?" - "Reg Dich doch nicht auf, das wird schon wieder - sag mal bekommst Du Deine Tage?" - Eigentich eine Rettung in jeder Not des Mannes, wenn SIE mal wieder schlecht gelaunt ist, man(n) muss sich nicht länger mit dem "Warum" auseinander setzen - es ist ja bestimmt PMS. "Ach Du bekommst sie erst in 2 Wochen? Naja vielleicht bist Du ja diesmal früher drann." Schön wie sensibel er dann nachfragen kann - aber die wirklichen Belange ausser Acht lassen. Ein richtiger Segen dieses PMS.
Ich fahre weiter, jetzt gemütlich über die Landstrasse - aber eigentlich wirklich ein Segen - "Ach weisst Du, ich bin heute schlecht gelaunt - PMS, du weisst schon"
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Samstag, 15. November 2003
daheimbleiben
may, 17:02h
wäre ich doch mal gestern daheim geblieben, ein schönes Sofa, ein Film, mein Computer.
Das Telfon klngelt, ein Freund ruft an
"weggehen?".
"Ich weiss nicht."
"in 10 Minuten"
"hm* na gut".
Nach ca 40 Min. stehe ich in meinem Stammclub, von der Tür will ich mich noch nicht wegbewegen, ich unterhalte mich mit den Türstehern, dann ein kurzes schwätzchen mit dem Mädchen von der Gaderobe.
Ein befreundetes Paar kommt an, ich schaffe es immer noch nicht bis nach drinnen. Mir ist zu warm. Ich drehe doch eine Runde, wen ich sonst noch so kenne - sind schon einige da heute, aber der Rauch brennt mir in den Augen, es ist zu warm... vor ein paar Wochen wäre ich hier fast eingefrohren, da die Heizung kaputt war, aber jetzt scheinen sie die durchschnittliche Temeratur im Jahr dadurch wieder herstellen zu wollen, dass man hier eine Beachparty im Bikini feiern hätte können.
Ich lache in mich hinein, ich stelle mir all diese Leute hier ohne Kleidung vor und bin froh, dass sie sich dazu entschlossen haben keine Beachpartie zu feiern, obwohl, der eine oder andere...
Ich treffe eine Feunding, die ich vor etwa eineinhalb Jahren das letzte Mal gesehen habe. Sie ist ziemlich fertig. Hatte sich in einen Trinker verliebt, wohlte mit ihm zusammen sein, er sollte der Vater ihrer Kinder werden. Sie sehnt sich danach mit über 30 endlich zur Ruhe zu kommen, da hatte sie sich aber wohl den Falschen ausgesucht. Seit September ist er trocken, er meidet sie zu sehen. Sie versucht sich zu lösen - alles kommt aus ihr herausgesprudelt - nichts anderes bestimmt momentan ihr Leben.
Sie tut mir leid - ich frage sie nach ihrer Beziehung mit Alice damals - doch sie meinte das war nichts, sie hatte sie nicht gefordert und eigentlich sei sie ja auch gar nicht lesbisch. ich ertappe mich bei einem "früher war alles besser"-Gedanken und bin froh als eine Bekannte von ihr vom Tanzen zurück kommt und ich meine Runde fortsetzen kann. "Wir telefonieren, wir gehen mal was trinken" - "klar"
Mir wird noch wärmer, mein Bauch schmerzt, ich fühle mich auf einmal alt, will hier raus. Mein Kreislauf hat mich gar nicht mehr lieb.
Ich stelle mich wieder an die Tür, da ist wenigsten etwas frische Luft. Die laute Musik schmerzt mich heute richtig. Industrial ist momentan nicht meiner Stimmung entsprechend, ich denke wieder an meine Wohnung.
Irgend jemand hat begonnen mich zuzutexten. Was? Ich bin zu sehr mir meinen Kreislauf beschäftigt um mich über Lackkorsetts zu unterhalten und ob die Dame auf dem Cover jetzt eigentlich vielleicht doch ein Mann ist - mit Hormonen kann man ja auch so einiges machen.
Ich gehe zu meinem Auto, rufe meinen Freund an und setze einen Notrufsignal ab.
Er kommt sofort -
Nach einer Stunde ist er da, die Tücken des Strassenverkehrs. Er hatte sich verfahren.
Den Bekannten, der mich überredet hatte zu kommen sehe ich, als ich die Disco verlasse -
Ich bin zu hause -
Das Telfon klngelt, ein Freund ruft an
"weggehen?".
"Ich weiss nicht."
"in 10 Minuten"
"hm* na gut".
Nach ca 40 Min. stehe ich in meinem Stammclub, von der Tür will ich mich noch nicht wegbewegen, ich unterhalte mich mit den Türstehern, dann ein kurzes schwätzchen mit dem Mädchen von der Gaderobe.
Ein befreundetes Paar kommt an, ich schaffe es immer noch nicht bis nach drinnen. Mir ist zu warm. Ich drehe doch eine Runde, wen ich sonst noch so kenne - sind schon einige da heute, aber der Rauch brennt mir in den Augen, es ist zu warm... vor ein paar Wochen wäre ich hier fast eingefrohren, da die Heizung kaputt war, aber jetzt scheinen sie die durchschnittliche Temeratur im Jahr dadurch wieder herstellen zu wollen, dass man hier eine Beachparty im Bikini feiern hätte können.
Ich lache in mich hinein, ich stelle mir all diese Leute hier ohne Kleidung vor und bin froh, dass sie sich dazu entschlossen haben keine Beachpartie zu feiern, obwohl, der eine oder andere...
Ich treffe eine Feunding, die ich vor etwa eineinhalb Jahren das letzte Mal gesehen habe. Sie ist ziemlich fertig. Hatte sich in einen Trinker verliebt, wohlte mit ihm zusammen sein, er sollte der Vater ihrer Kinder werden. Sie sehnt sich danach mit über 30 endlich zur Ruhe zu kommen, da hatte sie sich aber wohl den Falschen ausgesucht. Seit September ist er trocken, er meidet sie zu sehen. Sie versucht sich zu lösen - alles kommt aus ihr herausgesprudelt - nichts anderes bestimmt momentan ihr Leben.
Sie tut mir leid - ich frage sie nach ihrer Beziehung mit Alice damals - doch sie meinte das war nichts, sie hatte sie nicht gefordert und eigentlich sei sie ja auch gar nicht lesbisch. ich ertappe mich bei einem "früher war alles besser"-Gedanken und bin froh als eine Bekannte von ihr vom Tanzen zurück kommt und ich meine Runde fortsetzen kann. "Wir telefonieren, wir gehen mal was trinken" - "klar"
Mir wird noch wärmer, mein Bauch schmerzt, ich fühle mich auf einmal alt, will hier raus. Mein Kreislauf hat mich gar nicht mehr lieb.
Ich stelle mich wieder an die Tür, da ist wenigsten etwas frische Luft. Die laute Musik schmerzt mich heute richtig. Industrial ist momentan nicht meiner Stimmung entsprechend, ich denke wieder an meine Wohnung.
Irgend jemand hat begonnen mich zuzutexten. Was? Ich bin zu sehr mir meinen Kreislauf beschäftigt um mich über Lackkorsetts zu unterhalten und ob die Dame auf dem Cover jetzt eigentlich vielleicht doch ein Mann ist - mit Hormonen kann man ja auch so einiges machen.
Ich gehe zu meinem Auto, rufe meinen Freund an und setze einen Notrufsignal ab.
Er kommt sofort -
Nach einer Stunde ist er da, die Tücken des Strassenverkehrs. Er hatte sich verfahren.
Den Bekannten, der mich überredet hatte zu kommen sehe ich, als ich die Disco verlasse -
Ich bin zu hause -
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Freitag, 14. November 2003
fern und nah
may, 22:08h
Ich habe noch nie mit jemanden zusammengewohnt. Naja, nein, dass ich nicht ganz richtig, als Kind mit meinen Eltern natürlich. Aber das meine ich nicht, ich meine ich habe nie mit einem Mann zusammen gelebt. Ja, klar hatte ich Freunde, auch lange Beziehungen. Ich habe sie auch oft gesehen, manchmal meinen Ex-Freund sogar fast täglich.
Jetzt lebe ich schon seit über einem Jahr in einer Beziehung. Ganz am Anfag hat es schon mal die Diskussion um das Zusammenziehen gegeben, damals habe ich mich aber ehrlich gesagt nicht bereit dazu gefühlt. Man zieht mit jemanden zusammen und kennt ihn noch nicht mal richtig - ich glaube für so etwas bin ich zu unspontan - zu ängstlich?
Heute kam das Gespräch wieder darauf, dass wir zusammenziehen. Jetzt ein schöner Gedanke, bei ihm sein. Ihn um mich zu haben. Abends vor dem Fernseher, vielleicht zu meine Füssen?
Aber er wohnt mittlerweile nicht mehr in der Stadt, sondern ist raus aufs Land gezogen, vielmehr in eine Kleinstadt, ca 60 km weg von meiner Wohnung. Er mag es beschaulicher, nicht im Gestank der Stadt. Ich kann das verstehen. Ich finde es in dieser gemütlichen kleinen Stadt auch schön. Aber jeden Morgen ca 1 h in die Arbeit? Nicht spontan rüber zu meiner Freundin schaun, Bekannte besuchen, in meinen Club... 5 Minuten zur Arbeit. Ein komisches bedrückendes Gefühl macht sich breit.
Ich fühle mich ihm momentan so nah wie nie - und dennoch das Gefühl nicht mit ihm zusammen zu kommen
Jetzt lebe ich schon seit über einem Jahr in einer Beziehung. Ganz am Anfag hat es schon mal die Diskussion um das Zusammenziehen gegeben, damals habe ich mich aber ehrlich gesagt nicht bereit dazu gefühlt. Man zieht mit jemanden zusammen und kennt ihn noch nicht mal richtig - ich glaube für so etwas bin ich zu unspontan - zu ängstlich?
Heute kam das Gespräch wieder darauf, dass wir zusammenziehen. Jetzt ein schöner Gedanke, bei ihm sein. Ihn um mich zu haben. Abends vor dem Fernseher, vielleicht zu meine Füssen?
Aber er wohnt mittlerweile nicht mehr in der Stadt, sondern ist raus aufs Land gezogen, vielmehr in eine Kleinstadt, ca 60 km weg von meiner Wohnung. Er mag es beschaulicher, nicht im Gestank der Stadt. Ich kann das verstehen. Ich finde es in dieser gemütlichen kleinen Stadt auch schön. Aber jeden Morgen ca 1 h in die Arbeit? Nicht spontan rüber zu meiner Freundin schaun, Bekannte besuchen, in meinen Club... 5 Minuten zur Arbeit. Ein komisches bedrückendes Gefühl macht sich breit.
Ich fühle mich ihm momentan so nah wie nie - und dennoch das Gefühl nicht mit ihm zusammen zu kommen
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Mittwoch, 12. November 2003
anfang
may, 10:52h
Aller Anfang ist schwer, dachte ich mir und versuchte es mit Hass - auf diesen weissen Kasten hier, der sich langsam mit Buchstaben, Worten, Sätzen füllen sollte.
Vor wenigen Tagen habe ich das erstemal von Blogs - Weblogs gehört und fand das sehr spannend. Ich will auch - habe ich mir da gedacht, gedacht - gemacht. Hier bin ich also und hoffe dies ist das rechte Fleckchen, das ich gefunden habe.
Ich hoffe ich interpretiere das richtig - ich schreibe, jemand liest es - oder auch nicht.
Dieser langweilige Text ist also mein erster Versuch, - kein glänzend und glitzernder Einstand, aber mal sehen was folgt.
Ich schicks mal ab und schaus mir an :)
Vor wenigen Tagen habe ich das erstemal von Blogs - Weblogs gehört und fand das sehr spannend. Ich will auch - habe ich mir da gedacht, gedacht - gemacht. Hier bin ich also und hoffe dies ist das rechte Fleckchen, das ich gefunden habe.
Ich hoffe ich interpretiere das richtig - ich schreibe, jemand liest es - oder auch nicht.
Dieser langweilige Text ist also mein erster Versuch, - kein glänzend und glitzernder Einstand, aber mal sehen was folgt.
Ich schicks mal ab und schaus mir an :)
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