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Montag, 17. November 2003
Der Entschluss
may, 15:45h
Vor ca 1 1/2 Jahren liess ich mich dann auch davon überzeugen meine Augen mittels Laserkorrektur auf Adleraugen zu trimmen. Ich wählte den Nachfolger meines langjährigen Ausgenarztes als denjenigen, der mir zu einem neuen Durchblick verhelfen sollte.
Der Traum: keine trockenen Augen mehr, ohne Sehhilfe sehen, in der Früh aufwachen, sehen, beim Zelten kein lästiges Kontaktlinsen gefummel mehr, abends einfach müde ins Bett fallen ohne Linsen raus .... optischer Freiflug -
Nur eines würde ich vielleicht vermissen, die paar Minuten in der früh nach dem aufwachen, die man schlaftrunken ohne Brille in den Nebel der Unschärfe blickt.
Nach einigen Informationen und Voruntersuchungen, bei denen mir immer erklärt wurde, dass alles bestens sei, entschloss ich mich dazu, erstmal an einem Montag das rechte Auge, dann am Mittwoch das linke lasern zu lassen, damit falls, im unwarscheinlichen Falle, etwas schief gehen sollte, wenigstens 1 Auge unbeeintächtig ware.
Am Montag vor langer Zeit hatte ich also die erste OP. Ich war nervös, aber voller Vorfreude. Das sollte aber die einzige Freude sein, die mir diese Operation bisher gemacht hat...
Der Traum: keine trockenen Augen mehr, ohne Sehhilfe sehen, in der Früh aufwachen, sehen, beim Zelten kein lästiges Kontaktlinsen gefummel mehr, abends einfach müde ins Bett fallen ohne Linsen raus .... optischer Freiflug -
Nur eines würde ich vielleicht vermissen, die paar Minuten in der früh nach dem aufwachen, die man schlaftrunken ohne Brille in den Nebel der Unschärfe blickt.
Nach einigen Informationen und Voruntersuchungen, bei denen mir immer erklärt wurde, dass alles bestens sei, entschloss ich mich dazu, erstmal an einem Montag das rechte Auge, dann am Mittwoch das linke lasern zu lassen, damit falls, im unwarscheinlichen Falle, etwas schief gehen sollte, wenigstens 1 Auge unbeeintächtig ware.
Am Montag vor langer Zeit hatte ich also die erste OP. Ich war nervös, aber voller Vorfreude. Das sollte aber die einzige Freude sein, die mir diese Operation bisher gemacht hat...
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Augen ein eigenes Thema
may, 15:43h
In der 4. Klasse habe ich eine Brille bekommen mit -0.25 Dioptrin (das ist minimal Kurzsichtig), im Laufe der Zeit verschlechterte sich das ganze auf ca -8 Dioptrin auf beiden Augen (das ist schon ganz schön kurzsichtig) ohne Brille ist hier lesen nicht mal mehr möglich, geschweige denn im Schwimmbad jemanden zu erkennen.
Da ich ja a eitles Mädle bin - *hm* in meinem Alter muss man wohl schon Frau sagen, hab ich mich für Kontaktlinsen entschieden. Aber die werden bei mir schnell trocken, brennen *autsch*.
Jeder Augenarzt, bei dem ich im Laufe der Zeit war, sagte mir, ich sei genau DER Kandidat für eine Augenlaserung. Eine Korrektur des Auges mittel eines Lasers.
Da ich ja a eitles Mädle bin - *hm* in meinem Alter muss man wohl schon Frau sagen, hab ich mich für Kontaktlinsen entschieden. Aber die werden bei mir schnell trocken, brennen *autsch*.
Jeder Augenarzt, bei dem ich im Laufe der Zeit war, sagte mir, ich sei genau DER Kandidat für eine Augenlaserung. Eine Korrektur des Auges mittel eines Lasers.
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PMS - ein Segen
may, 11:05h
Samstag 15.11.2003
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Ich sitze in meinem Auto und fahre zur Aufführung. Wenn ich alleine Autofahre, dann kann ich am besten nachdenken, dann gehen mir alle möglichen Dinge durch den Kopf.
An eben jenem Tag, Samstag eben, da hatte ich so eine seltsam depressive Stimmung. Kennst Du das? Du siehts vor Deinem inneren Auge eine Stadt, Strassen, Häuser, ein Gefühl steigt in Dir hoch, als wärst Du dort zu hause. Du versuchst das Bild schärfer zu bekommen, um herrauszufinden wo das ist. Doch je mehr Du Dich anstrengst, desto mehr verschwindet dieses Bild wieder in den hinteren Winkel Deiner Gehirnwindungen und Du kannst es einfach nicht mehr hervorzerren. Ich säufze, schimpfe kurz über den Autofahrer vor mir und werde mir meiner schlechten Laune bewusst.
Ich habe meine Tage, ob diese Laune damit zusammenhängt? Vielleicht kein PMS (Pre Menstruations Syndrom) sondern ein IMS (Inter Mesturations Syndrom)?
Von PMS habe ich ehrlich gesagt so wörtlich erst vor etwas 2 Jahren das erste mal gehört. Klar, so Aussagen von Männern "Du bist schlecht gelaunt, sag mal bekommst Du Deine Tage" - solche Sprüche kenn ich schon länger, aber das es dafür sogar einen medizinischen Ausdruck gibt, das hat mich ziemlich erstaunt. Ist aber äusserst praktisch. "Ist schon gut Schatz, bekommst Du Deine Tage?" - "Reg Dich doch nicht auf, das wird schon wieder - sag mal bekommst Du Deine Tage?" - Eigentich eine Rettung in jeder Not des Mannes, wenn SIE mal wieder schlecht gelaunt ist, man(n) muss sich nicht länger mit dem "Warum" auseinander setzen - es ist ja bestimmt PMS. "Ach Du bekommst sie erst in 2 Wochen? Naja vielleicht bist Du ja diesmal früher drann." Schön wie sensibel er dann nachfragen kann - aber die wirklichen Belange ausser Acht lassen. Ein richtiger Segen dieses PMS.
Ich fahre weiter, jetzt gemütlich über die Landstrasse - aber eigentlich wirklich ein Segen - "Ach weisst Du, ich bin heute schlecht gelaunt - PMS, du weisst schon"
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Ich sitze in meinem Auto und fahre zur Aufführung. Wenn ich alleine Autofahre, dann kann ich am besten nachdenken, dann gehen mir alle möglichen Dinge durch den Kopf.
An eben jenem Tag, Samstag eben, da hatte ich so eine seltsam depressive Stimmung. Kennst Du das? Du siehts vor Deinem inneren Auge eine Stadt, Strassen, Häuser, ein Gefühl steigt in Dir hoch, als wärst Du dort zu hause. Du versuchst das Bild schärfer zu bekommen, um herrauszufinden wo das ist. Doch je mehr Du Dich anstrengst, desto mehr verschwindet dieses Bild wieder in den hinteren Winkel Deiner Gehirnwindungen und Du kannst es einfach nicht mehr hervorzerren. Ich säufze, schimpfe kurz über den Autofahrer vor mir und werde mir meiner schlechten Laune bewusst.
Ich habe meine Tage, ob diese Laune damit zusammenhängt? Vielleicht kein PMS (Pre Menstruations Syndrom) sondern ein IMS (Inter Mesturations Syndrom)?
Von PMS habe ich ehrlich gesagt so wörtlich erst vor etwas 2 Jahren das erste mal gehört. Klar, so Aussagen von Männern "Du bist schlecht gelaunt, sag mal bekommst Du Deine Tage" - solche Sprüche kenn ich schon länger, aber das es dafür sogar einen medizinischen Ausdruck gibt, das hat mich ziemlich erstaunt. Ist aber äusserst praktisch. "Ist schon gut Schatz, bekommst Du Deine Tage?" - "Reg Dich doch nicht auf, das wird schon wieder - sag mal bekommst Du Deine Tage?" - Eigentich eine Rettung in jeder Not des Mannes, wenn SIE mal wieder schlecht gelaunt ist, man(n) muss sich nicht länger mit dem "Warum" auseinander setzen - es ist ja bestimmt PMS. "Ach Du bekommst sie erst in 2 Wochen? Naja vielleicht bist Du ja diesmal früher drann." Schön wie sensibel er dann nachfragen kann - aber die wirklichen Belange ausser Acht lassen. Ein richtiger Segen dieses PMS.
Ich fahre weiter, jetzt gemütlich über die Landstrasse - aber eigentlich wirklich ein Segen - "Ach weisst Du, ich bin heute schlecht gelaunt - PMS, du weisst schon"
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Samstag, 15. November 2003
daheimbleiben
may, 17:02h
wäre ich doch mal gestern daheim geblieben, ein schönes Sofa, ein Film, mein Computer.
Das Telfon klngelt, ein Freund ruft an
"weggehen?".
"Ich weiss nicht."
"in 10 Minuten"
"hm* na gut".
Nach ca 40 Min. stehe ich in meinem Stammclub, von der Tür will ich mich noch nicht wegbewegen, ich unterhalte mich mit den Türstehern, dann ein kurzes schwätzchen mit dem Mädchen von der Gaderobe.
Ein befreundetes Paar kommt an, ich schaffe es immer noch nicht bis nach drinnen. Mir ist zu warm. Ich drehe doch eine Runde, wen ich sonst noch so kenne - sind schon einige da heute, aber der Rauch brennt mir in den Augen, es ist zu warm... vor ein paar Wochen wäre ich hier fast eingefrohren, da die Heizung kaputt war, aber jetzt scheinen sie die durchschnittliche Temeratur im Jahr dadurch wieder herstellen zu wollen, dass man hier eine Beachparty im Bikini feiern hätte können.
Ich lache in mich hinein, ich stelle mir all diese Leute hier ohne Kleidung vor und bin froh, dass sie sich dazu entschlossen haben keine Beachpartie zu feiern, obwohl, der eine oder andere...
Ich treffe eine Feunding, die ich vor etwa eineinhalb Jahren das letzte Mal gesehen habe. Sie ist ziemlich fertig. Hatte sich in einen Trinker verliebt, wohlte mit ihm zusammen sein, er sollte der Vater ihrer Kinder werden. Sie sehnt sich danach mit über 30 endlich zur Ruhe zu kommen, da hatte sie sich aber wohl den Falschen ausgesucht. Seit September ist er trocken, er meidet sie zu sehen. Sie versucht sich zu lösen - alles kommt aus ihr herausgesprudelt - nichts anderes bestimmt momentan ihr Leben.
Sie tut mir leid - ich frage sie nach ihrer Beziehung mit Alice damals - doch sie meinte das war nichts, sie hatte sie nicht gefordert und eigentlich sei sie ja auch gar nicht lesbisch. ich ertappe mich bei einem "früher war alles besser"-Gedanken und bin froh als eine Bekannte von ihr vom Tanzen zurück kommt und ich meine Runde fortsetzen kann. "Wir telefonieren, wir gehen mal was trinken" - "klar"
Mir wird noch wärmer, mein Bauch schmerzt, ich fühle mich auf einmal alt, will hier raus. Mein Kreislauf hat mich gar nicht mehr lieb.
Ich stelle mich wieder an die Tür, da ist wenigsten etwas frische Luft. Die laute Musik schmerzt mich heute richtig. Industrial ist momentan nicht meiner Stimmung entsprechend, ich denke wieder an meine Wohnung.
Irgend jemand hat begonnen mich zuzutexten. Was? Ich bin zu sehr mir meinen Kreislauf beschäftigt um mich über Lackkorsetts zu unterhalten und ob die Dame auf dem Cover jetzt eigentlich vielleicht doch ein Mann ist - mit Hormonen kann man ja auch so einiges machen.
Ich gehe zu meinem Auto, rufe meinen Freund an und setze einen Notrufsignal ab.
Er kommt sofort -
Nach einer Stunde ist er da, die Tücken des Strassenverkehrs. Er hatte sich verfahren.
Den Bekannten, der mich überredet hatte zu kommen sehe ich, als ich die Disco verlasse -
Ich bin zu hause -
Das Telfon klngelt, ein Freund ruft an
"weggehen?".
"Ich weiss nicht."
"in 10 Minuten"
"hm* na gut".
Nach ca 40 Min. stehe ich in meinem Stammclub, von der Tür will ich mich noch nicht wegbewegen, ich unterhalte mich mit den Türstehern, dann ein kurzes schwätzchen mit dem Mädchen von der Gaderobe.
Ein befreundetes Paar kommt an, ich schaffe es immer noch nicht bis nach drinnen. Mir ist zu warm. Ich drehe doch eine Runde, wen ich sonst noch so kenne - sind schon einige da heute, aber der Rauch brennt mir in den Augen, es ist zu warm... vor ein paar Wochen wäre ich hier fast eingefrohren, da die Heizung kaputt war, aber jetzt scheinen sie die durchschnittliche Temeratur im Jahr dadurch wieder herstellen zu wollen, dass man hier eine Beachparty im Bikini feiern hätte können.
Ich lache in mich hinein, ich stelle mir all diese Leute hier ohne Kleidung vor und bin froh, dass sie sich dazu entschlossen haben keine Beachpartie zu feiern, obwohl, der eine oder andere...
Ich treffe eine Feunding, die ich vor etwa eineinhalb Jahren das letzte Mal gesehen habe. Sie ist ziemlich fertig. Hatte sich in einen Trinker verliebt, wohlte mit ihm zusammen sein, er sollte der Vater ihrer Kinder werden. Sie sehnt sich danach mit über 30 endlich zur Ruhe zu kommen, da hatte sie sich aber wohl den Falschen ausgesucht. Seit September ist er trocken, er meidet sie zu sehen. Sie versucht sich zu lösen - alles kommt aus ihr herausgesprudelt - nichts anderes bestimmt momentan ihr Leben.
Sie tut mir leid - ich frage sie nach ihrer Beziehung mit Alice damals - doch sie meinte das war nichts, sie hatte sie nicht gefordert und eigentlich sei sie ja auch gar nicht lesbisch. ich ertappe mich bei einem "früher war alles besser"-Gedanken und bin froh als eine Bekannte von ihr vom Tanzen zurück kommt und ich meine Runde fortsetzen kann. "Wir telefonieren, wir gehen mal was trinken" - "klar"
Mir wird noch wärmer, mein Bauch schmerzt, ich fühle mich auf einmal alt, will hier raus. Mein Kreislauf hat mich gar nicht mehr lieb.
Ich stelle mich wieder an die Tür, da ist wenigsten etwas frische Luft. Die laute Musik schmerzt mich heute richtig. Industrial ist momentan nicht meiner Stimmung entsprechend, ich denke wieder an meine Wohnung.
Irgend jemand hat begonnen mich zuzutexten. Was? Ich bin zu sehr mir meinen Kreislauf beschäftigt um mich über Lackkorsetts zu unterhalten und ob die Dame auf dem Cover jetzt eigentlich vielleicht doch ein Mann ist - mit Hormonen kann man ja auch so einiges machen.
Ich gehe zu meinem Auto, rufe meinen Freund an und setze einen Notrufsignal ab.
Er kommt sofort -
Nach einer Stunde ist er da, die Tücken des Strassenverkehrs. Er hatte sich verfahren.
Den Bekannten, der mich überredet hatte zu kommen sehe ich, als ich die Disco verlasse -
Ich bin zu hause -
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Freitag, 14. November 2003
fern und nah
may, 22:08h
Ich habe noch nie mit jemanden zusammengewohnt. Naja, nein, dass ich nicht ganz richtig, als Kind mit meinen Eltern natürlich. Aber das meine ich nicht, ich meine ich habe nie mit einem Mann zusammen gelebt. Ja, klar hatte ich Freunde, auch lange Beziehungen. Ich habe sie auch oft gesehen, manchmal meinen Ex-Freund sogar fast täglich.
Jetzt lebe ich schon seit über einem Jahr in einer Beziehung. Ganz am Anfag hat es schon mal die Diskussion um das Zusammenziehen gegeben, damals habe ich mich aber ehrlich gesagt nicht bereit dazu gefühlt. Man zieht mit jemanden zusammen und kennt ihn noch nicht mal richtig - ich glaube für so etwas bin ich zu unspontan - zu ängstlich?
Heute kam das Gespräch wieder darauf, dass wir zusammenziehen. Jetzt ein schöner Gedanke, bei ihm sein. Ihn um mich zu haben. Abends vor dem Fernseher, vielleicht zu meine Füssen?
Aber er wohnt mittlerweile nicht mehr in der Stadt, sondern ist raus aufs Land gezogen, vielmehr in eine Kleinstadt, ca 60 km weg von meiner Wohnung. Er mag es beschaulicher, nicht im Gestank der Stadt. Ich kann das verstehen. Ich finde es in dieser gemütlichen kleinen Stadt auch schön. Aber jeden Morgen ca 1 h in die Arbeit? Nicht spontan rüber zu meiner Freundin schaun, Bekannte besuchen, in meinen Club... 5 Minuten zur Arbeit. Ein komisches bedrückendes Gefühl macht sich breit.
Ich fühle mich ihm momentan so nah wie nie - und dennoch das Gefühl nicht mit ihm zusammen zu kommen
Jetzt lebe ich schon seit über einem Jahr in einer Beziehung. Ganz am Anfag hat es schon mal die Diskussion um das Zusammenziehen gegeben, damals habe ich mich aber ehrlich gesagt nicht bereit dazu gefühlt. Man zieht mit jemanden zusammen und kennt ihn noch nicht mal richtig - ich glaube für so etwas bin ich zu unspontan - zu ängstlich?
Heute kam das Gespräch wieder darauf, dass wir zusammenziehen. Jetzt ein schöner Gedanke, bei ihm sein. Ihn um mich zu haben. Abends vor dem Fernseher, vielleicht zu meine Füssen?
Aber er wohnt mittlerweile nicht mehr in der Stadt, sondern ist raus aufs Land gezogen, vielmehr in eine Kleinstadt, ca 60 km weg von meiner Wohnung. Er mag es beschaulicher, nicht im Gestank der Stadt. Ich kann das verstehen. Ich finde es in dieser gemütlichen kleinen Stadt auch schön. Aber jeden Morgen ca 1 h in die Arbeit? Nicht spontan rüber zu meiner Freundin schaun, Bekannte besuchen, in meinen Club... 5 Minuten zur Arbeit. Ein komisches bedrückendes Gefühl macht sich breit.
Ich fühle mich ihm momentan so nah wie nie - und dennoch das Gefühl nicht mit ihm zusammen zu kommen
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