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Montag, 24. November 2003
The Sekretary
Mit einer Freundin getroffen zum Cafe trinken, in eine Disko vor Öffnung, gegangen als es losging :) - was Essen und dann ins Kino. Ein teurer Sonntag, aber sehr erfüllt.

Der Film: The Secretary -
hat mir sehr gefallen.
Eine Cutterin (verletzt sich selbst um mit inneren Problemen fertig zu werden) wird aus der Psychatrie entlassen und sucht sich, da sie Schreibmaschinen schreiben gelernt hatte einen Job als Sekretärin. Es beginnt ein seltsames Spiel zwischen ihr und ihrem Chef. Sie erkennt ihren Sinn im devot-submessiven Lebensstil. Durch die Befehle ihrers Chefs kann sie sich vom cutten lossagen und von dem Erdrückenden Verhältnis zu ihren Eltern befreien, doch ihr Chef bekommt Angst vor seinem eigenen Verhalten, als die Spiele immer extremer werden.

Ein sehr schöner, angenehm lustiger Film, ohne jemals ins alberne abzutriften erzählt er von Dominanz und Unterwürfigkeit auf amüsante und auch anregende Art.

Ich kann diesen Film nur empfehlen.

Sehr schön fand, ich, dass klar wurde, dass Unterwürfigkeit nicht Willenlosigkeit bedeutet und das es sehr viele verschiedene Töne gibt und nicht jeder der dominant oder unterwüfig ist, gleich ist und alles mag. Auch wurde erzählt, dass sich das Spiel um Dominanz und Submission nicht mit Liebe und Zärtlichkeit ausschliesst.

Dieser Film hat definitiv zu diesem schönen Sonntag beigetragen.

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