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Samstag, 15. November 2003
daheimbleiben
may, 17:02h
wäre ich doch mal gestern daheim geblieben, ein schönes Sofa, ein Film, mein Computer.
Das Telfon klngelt, ein Freund ruft an
"weggehen?".
"Ich weiss nicht."
"in 10 Minuten"
"hm* na gut".
Nach ca 40 Min. stehe ich in meinem Stammclub, von der Tür will ich mich noch nicht wegbewegen, ich unterhalte mich mit den Türstehern, dann ein kurzes schwätzchen mit dem Mädchen von der Gaderobe.
Ein befreundetes Paar kommt an, ich schaffe es immer noch nicht bis nach drinnen. Mir ist zu warm. Ich drehe doch eine Runde, wen ich sonst noch so kenne - sind schon einige da heute, aber der Rauch brennt mir in den Augen, es ist zu warm... vor ein paar Wochen wäre ich hier fast eingefrohren, da die Heizung kaputt war, aber jetzt scheinen sie die durchschnittliche Temeratur im Jahr dadurch wieder herstellen zu wollen, dass man hier eine Beachparty im Bikini feiern hätte können.
Ich lache in mich hinein, ich stelle mir all diese Leute hier ohne Kleidung vor und bin froh, dass sie sich dazu entschlossen haben keine Beachpartie zu feiern, obwohl, der eine oder andere...
Ich treffe eine Feunding, die ich vor etwa eineinhalb Jahren das letzte Mal gesehen habe. Sie ist ziemlich fertig. Hatte sich in einen Trinker verliebt, wohlte mit ihm zusammen sein, er sollte der Vater ihrer Kinder werden. Sie sehnt sich danach mit über 30 endlich zur Ruhe zu kommen, da hatte sie sich aber wohl den Falschen ausgesucht. Seit September ist er trocken, er meidet sie zu sehen. Sie versucht sich zu lösen - alles kommt aus ihr herausgesprudelt - nichts anderes bestimmt momentan ihr Leben.
Sie tut mir leid - ich frage sie nach ihrer Beziehung mit Alice damals - doch sie meinte das war nichts, sie hatte sie nicht gefordert und eigentlich sei sie ja auch gar nicht lesbisch. ich ertappe mich bei einem "früher war alles besser"-Gedanken und bin froh als eine Bekannte von ihr vom Tanzen zurück kommt und ich meine Runde fortsetzen kann. "Wir telefonieren, wir gehen mal was trinken" - "klar"
Mir wird noch wärmer, mein Bauch schmerzt, ich fühle mich auf einmal alt, will hier raus. Mein Kreislauf hat mich gar nicht mehr lieb.
Ich stelle mich wieder an die Tür, da ist wenigsten etwas frische Luft. Die laute Musik schmerzt mich heute richtig. Industrial ist momentan nicht meiner Stimmung entsprechend, ich denke wieder an meine Wohnung.
Irgend jemand hat begonnen mich zuzutexten. Was? Ich bin zu sehr mir meinen Kreislauf beschäftigt um mich über Lackkorsetts zu unterhalten und ob die Dame auf dem Cover jetzt eigentlich vielleicht doch ein Mann ist - mit Hormonen kann man ja auch so einiges machen.
Ich gehe zu meinem Auto, rufe meinen Freund an und setze einen Notrufsignal ab.
Er kommt sofort -
Nach einer Stunde ist er da, die Tücken des Strassenverkehrs. Er hatte sich verfahren.
Den Bekannten, der mich überredet hatte zu kommen sehe ich, als ich die Disco verlasse -
Ich bin zu hause -
Das Telfon klngelt, ein Freund ruft an
"weggehen?".
"Ich weiss nicht."
"in 10 Minuten"
"hm* na gut".
Nach ca 40 Min. stehe ich in meinem Stammclub, von der Tür will ich mich noch nicht wegbewegen, ich unterhalte mich mit den Türstehern, dann ein kurzes schwätzchen mit dem Mädchen von der Gaderobe.
Ein befreundetes Paar kommt an, ich schaffe es immer noch nicht bis nach drinnen. Mir ist zu warm. Ich drehe doch eine Runde, wen ich sonst noch so kenne - sind schon einige da heute, aber der Rauch brennt mir in den Augen, es ist zu warm... vor ein paar Wochen wäre ich hier fast eingefrohren, da die Heizung kaputt war, aber jetzt scheinen sie die durchschnittliche Temeratur im Jahr dadurch wieder herstellen zu wollen, dass man hier eine Beachparty im Bikini feiern hätte können.
Ich lache in mich hinein, ich stelle mir all diese Leute hier ohne Kleidung vor und bin froh, dass sie sich dazu entschlossen haben keine Beachpartie zu feiern, obwohl, der eine oder andere...
Ich treffe eine Feunding, die ich vor etwa eineinhalb Jahren das letzte Mal gesehen habe. Sie ist ziemlich fertig. Hatte sich in einen Trinker verliebt, wohlte mit ihm zusammen sein, er sollte der Vater ihrer Kinder werden. Sie sehnt sich danach mit über 30 endlich zur Ruhe zu kommen, da hatte sie sich aber wohl den Falschen ausgesucht. Seit September ist er trocken, er meidet sie zu sehen. Sie versucht sich zu lösen - alles kommt aus ihr herausgesprudelt - nichts anderes bestimmt momentan ihr Leben.
Sie tut mir leid - ich frage sie nach ihrer Beziehung mit Alice damals - doch sie meinte das war nichts, sie hatte sie nicht gefordert und eigentlich sei sie ja auch gar nicht lesbisch. ich ertappe mich bei einem "früher war alles besser"-Gedanken und bin froh als eine Bekannte von ihr vom Tanzen zurück kommt und ich meine Runde fortsetzen kann. "Wir telefonieren, wir gehen mal was trinken" - "klar"
Mir wird noch wärmer, mein Bauch schmerzt, ich fühle mich auf einmal alt, will hier raus. Mein Kreislauf hat mich gar nicht mehr lieb.
Ich stelle mich wieder an die Tür, da ist wenigsten etwas frische Luft. Die laute Musik schmerzt mich heute richtig. Industrial ist momentan nicht meiner Stimmung entsprechend, ich denke wieder an meine Wohnung.
Irgend jemand hat begonnen mich zuzutexten. Was? Ich bin zu sehr mir meinen Kreislauf beschäftigt um mich über Lackkorsetts zu unterhalten und ob die Dame auf dem Cover jetzt eigentlich vielleicht doch ein Mann ist - mit Hormonen kann man ja auch so einiges machen.
Ich gehe zu meinem Auto, rufe meinen Freund an und setze einen Notrufsignal ab.
Er kommt sofort -
Nach einer Stunde ist er da, die Tücken des Strassenverkehrs. Er hatte sich verfahren.
Den Bekannten, der mich überredet hatte zu kommen sehe ich, als ich die Disco verlasse -
Ich bin zu hause -
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